Zum Beginn der Heraldik soll es angeblich noch keine Regeln gegeben haben, diese sollen erst etwas später aufgekommen sein. Hier widerspricht sich die heutige Literatur zum Teil. Daher haben wir unser Wappen nach dem ursprünglichen Gedanken gestaltet. Frei von Regeln, soll unser Wappen das darstellen, was wir zum Ausdruck bringen wollen und nicht was Regeln vorschreiben. Dies würde unsere Gedanken nur verfälschen. Da aber immer wieder Menschen auf uns zukommen, die die andere Meinung vertreten, nämlich alles nach Regeln zu gestalten, werden wir bei unseren Beschreibungen auch darauf eingehen.
Der Schild
Heraldische Tinktur: Blau
Blau ist die zweit-häufigste vorkommende Tinktur. Die häufigste ist Rot. Eine Regel besagt, niemals Metall auf Metall oder Farbe auf Farbe. Diese Regel wurde jedoch schon im frühen Mittelalter verletzt, da sonst die Vielzahl an Wappen, die es heute gibt, gar nicht möglich wäre.
Gemeinfigur: Der Greif
Wir besitzen ein "redendes Wappen". Der Greif, eine Gemeinfigur aus dem Bereich "Tiere" ziert unser Schild.
Der Wappenkrone: Topfhelm
Spangenhelm und Helmkrone waren einst Zeichen des Adels, die durch einen Wappenbrief verliehen wurden. Doch im 14./15. Jhdt. tauchten sie dann auch bei den Bürgern auf, die diese unangefochten geführt haben. Das tun wir auch. Angeblich sollen im 16. Jhdt. diese Wappenbriefe für jedermann aufgestellt worden sein. Immerhin bezog sich dieses Schreiben auf die Turnierfähigkeit und diese sehen wir in unseren Recken auch.
Die Farbe ROT
Die Farbe BLAU
Der GREIF
Zum Schluss möchten wir noch folgendes Zitat hinzufügen:
Grundsätzlich sind alle heraldischen Regeln nur Soll-Vorschriften, die häufig übertreten werden und wurden. Außerdem widersprechen sich die Regeln sehr häufig..." (www.heraldik-heraldry.org)
 |